Ziele der Agenda 21-Gruppen: Rohstoffe und Energie

Die Endlichkeit der Rohstoffvorräte muss bewusst gemacht werden. Das betrifft nicht nur Minerale, Erze und fossile Energieträger, sondern auch Trinkwasservorräte, Ackerflächen und Atemluft.

Eneuerbare Rohstoffvorräte dürfen in ihrer Wiederherstellungsfähigkeit nicht gefährdet werden. Es darf nicht mehr Holz eingeschlagen werden als nachwächst. Fischvorkommen dürfen nicht überfischt werden. Ein Acker darf nicht so ausgelaugt werden, dass er danach zur Wüste wird.

Erschöpfliche Vorräte wie seltene Metallerze oder fossile Energieträger dürfen nur soweit genutzt werden, dass der Nutzen der verbleibenden Vorräte für die nachkommenden Generationen gleich bleibt. In die Atmosphäre und in die Gewässer und Ozeane dürfen nicht mehr Schadstoffe eingeleitet werden, als durch die Selbstreinigungskräfte hieraus wieder entfernt werden.

Diese Ziele können erreicht werden durch alternative Energiequellen, durch den Ersatz eines Rohstoffs durch einen häufiger vorkommenden, oder aber auch durch eine Änderung unseres Konsumverhaltens, welche die Nachfrage nach Rohstoffvorräten verringert.

Die Agenda 21-Gruppen wollen das Bewusstsein für diese Fragen wecken durch Informationen, Aufklärung über globale Zusammenhänge und durch die Initiierung und Unterstützung von Pilotprojekten wie z.B. die Photovoltaik-Anlage auf der Stadthalle.

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