Ziele der Agenda 21-Gruppen: Stadtbegrünung

  1. Durch Pflanzung von Bäumen, Sträuchern und Kletterpflanzen den Menschen in der Stadt mehr Gefühl von Natur und Leben zu geben und die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen.
  2. Durch Pflanzungen beizutragen, das Klima zu verbessern: Photosynthese bewirkt Luftaustausch (Pflanzen nehmen CO2 auf und produzieren Sauerstoff), vermehrte Luftfeuchte, Schattenwurf verhindert Temperaturextreme.
  3. Ökologische Nischen für Vögel, Insekten und andere Kleinstlebewesen zu schaffen und dadurch die Vernetzung von Stadt und Land zu beeinflussen.
  4. Den grünen Altstadtring an der Stadtmauer (z.B. Pütrichstraße) zu vervollständigen. Die bestehenden Grünflächen am Rande der Stadt zu einem äußeren grünen Ring zu vernetzen für eventuelle Freizeit- und Erholungsgebiete.
    • Im Norden: der Branca-Park und die hügelige Landschaft zwischen Narbonner Ring und Dietlhofer See, Flächen die größtenteils schon in städtischem Besitz und als Freizeitanlage vorgesehen sind
    • im Osten: die Felder am Narbonner Ring
    • im Süden: die Felder mit Bergblick am Prälatenweg
    • im Westen: die Au und die Ammeranlagen
  5. Die Grünzüge, die im Landschaftsplan der Stadt Weilheim vorgesehen sind, zu vervollständigen.
  6. Zusammenarbeit im eigentlichen Sinn der Agenda 21 mit örtlichen Vereinen wie Verschönerungsverein, Gartenbauverein, Bund Naturschutz.

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