Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)

im Bereich: Stadtentwicklung

Die Stadt Weilheim i.OB hat im Juli 2012 das Planungsbüro SEP aus München und das Büro Planwerk aus Nürnberg mit der Erarbeitung eines "Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes" - kurz ISEK - beauftragt. Nach entsprechenden Voruntersuchungen durch die beiden Büros fand zunächst am 09.04.2013 eine Auftaktveranstaltung in der Stadthalle Weilheim statt. Im Rahmen einer Planungswerkstatt wurden am Wochenende 26.04. und 27.04.2013 durch Mitarbeit von etwa 40 engagierten Bürgerinnen und Bürger Visionen und Ideen für die künftige Entwicklung von Weilheim erarbeitet. Im Anschluss daran trafen sich die gebildeten Arbeitsgruppen (Wirtschaft, Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus / Städtebau, Stadtgestaltung, Natur, Verkehr, öffentlicher Raum / Bevölkerung, Wohnen, Soziales, Freizeit, Kultur) nochmals zur verschiedenen Sitzungen, um diese Visionen nochmals zu vertiefen.

Die Büros SEP und Planwerk haben die Ergebnisse dieser ersten Bürgerbeteiligung gebündelt und ausgewertet und  diese dem Stadtrat am 24.10.2013 erstmalig vorgestellt. Vom Zwischenbericht über die Ergebnisse der Planungswerkstatt zum integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept für die Stadt Weilheim i.OB wurde Kenntnis genommen. Der Zwischenbericht wurde hier für alle Beteiligten veröffentlicht. Die an der Erarbeitung beteiligten sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erhielten Gelegenheit, sich dazu noch bis 31.12.2013 zu äußern. Es ging lediglich eine Stellungnahme der CSU-Fraktion des Stadtrates ein. Der Stadtrat hat sich damit in seiner öffentlichen Sitzung am 29.04.2014 befasst. Eine Änderung der Textvorlage zum ISEK war auf Grund dieser Stellungnahme nicht veranlasst.

Folgender Beschluss wurde gefasst:

Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept für Weilheim (ISEK) wird als Zielsetzung der künftigen Entwicklung Weilheims vom Stadtrat mitgetragen. Einzelmaßnahmen sind insoweit nicht Bestandteil des heutigen Beschlusses. Das ISEK steht im Anhang in der Fassung vom 18.03.2014 für Jedermann zur Einsicht oder Download bereit.