Eine Mutter mit zwei Kindern sowie drei Männer stehen an einem neuen Holzzaun. Maxi und Luzia freuen sich zusammen mit ihrer Mama Christina Pörsel-Spar, Bürgermeister Tillman Wahlefeld, Stadtrat Horst Martin und Jochen Rohrmoser vom städtischen Tiefbauamt über den neuen Zaun. (Foto: Karin Holly / Kreisbote)

Die Weilheimerin Christina Pörsel-Spar hat im Februar dieses Jahres Stadtrat Horst Martin angesprochen, dass am Geh- und Radweg am Narbonner Ring auf Höhe der Zufahrt zu den Tennisplätzen eine Absturzgefahr gerade für Kinder besteht, wenn diese stolpern. Dabei können diese schlimmstenfalls auf die stark befahrene Straße stürzen.

Nach Rücksprache mit dem damaligen Bürgermeister Markus Loth, seiner Stellvertreterin Angelika Flock und den Mitarbeitern des Tiefbauamts wurde festgestellt, dass diese Gefahr besteht und Handlungsbedarf notwendig ist.

Das Tiefbauamt veranlasste den Bau eines rund 200 Meter langen Schutzzauns entlang des Wegs. "Der Zaun besteht aus Lärchenholz und ist gut gesichert", erläuterte Tiefbauamtsleiter Jochen Rohrmoser. Die dafür investierten knapp 22.000 Euro sind gut angelegt, denn die Böschung zum Narbonner Ring geht dort stellenweise zweieinhalb bis vier Meter hinunter. 

Als Dankeschön für den Schutzzaun überreichten Maxi und Luzia, die beiden Kinder der Initiatorin Christina Pörsel-Spar selbstgemalte Bilder an Bürgermeister Tillman Wahlefeld und Stadtrat Horst Martin.